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Nichts, was man fürchten müsste

Autor: Julian Barnes
Übersetzung: Gertraude Krueger
19,95 €
2 Stück auf Lager
Gebunden
EAN / 13-stellige ISBN: 978-3462041866
Lieferung bis Di, 26.Mär. (ca. ¾), oder Mi, 27.Mär. (ca. ¼): bestellen Sie in den nächsten 1 Tagen, 2 Stunden, 56 Minuten mit Paketversand. Siehe Details.
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Klappentext

»Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ihn.«
Julian Barnes, brillant, geistreich und witzig wie immer, setzt sich mit einem Thema auseinander, das jeden ein Leben lang betrifft. Es geht um unsere Sterblichkeit, um provozierende Gedanken und aufrüttelnde Ereignisse auf dem Weg zum Ende. Eigentlich müsste man sich nicht davor fürchten. Wirklich nicht?»Was soll eigentlich dieses ganze Tamtam um den Tod?«, fragt nüchtern Julian Barnes' Mutter. Aber ihr Sohn kann deshalb oft nicht schlafen: »Ich erklärte ihr, mir widerstrebe eben der Gedanke daran.« Die Angst vor dem Tod treibt Julian Barnes seit seiner Jugend um, immer wieder umkreist er das Thema in seiner ganzen Unerbittlichkeit und Hoffnungslosigkeit, denn er glaubt nicht an Gott, vermisst ihn aber. Neugierig und um Erkenntnis bemüht sucht er in der Kunst und in der Literatur, in den Naturwissenschaften und in der Musik nach Antworten. Doch Julian Barnes ist Romancier, deshalb entwickelt er seine Gedanken aus Personen und Handlung. Und so erzählt er auch die anekdotenreiche Geschichte vom Leben und Sterben der sehr britisch zugeknöpften Familie Barnes - von den originellen Großeltern, der herrischen Mutter, dem in sich gekehrten Vater, dem besserwisserischen Philosophen-Bruder und dem belesenen, an den Künsten interessierten Julian. Seine wahren Angehörigen und Vorfahren sind für Julian Barnes allerdings nicht die Mitglieder einer englischen Lehrerfamilie, sondern  Schriftsteller und Komponisten wie Stendhal, Flaubert und Strawinsky. Mit ihnen erörtert er scharfsinnig und verängstigt, flapsig und tröstlich, ironisch und ernsthaft die Angst vor dem Treppenlift, den Blick in den Abgrund, das Wie und Wo und Wann. Und hat ein aufregendes Buch geschrieben.

Autoreninformationen

Julian Barnes, 1946 geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograph, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Literaturpreise erhielt, liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor, darunter die Romane "Flauberts Papagei", 1987; "Eine Geschichte der Welt in 10 Kapiteln", 1990; "Darüber reden", 1992. Julian Barnes lebt in London.
Weitere Titel bei Kiepenheuer & Witsch: "England, England", Roman, 1999. "Liebe usw.", Roman, 2002. "Tour de France", 2003. "Fein gehackt und grob gewürfelt. Der Pedant in der Küche", 2004. "Der Zitronentisch", Erzählungen, 2005. "Arthur und George", Roman, 2007. In neuer Gestaltung 2006: "Metroland", Roman. "In die Sonne sehen", Roman. "Vor meiner Zeit", Roman. "Das Stachelschwein", Roman.

Artikeldetails

EAN / 13-stellige ISBN 978-3462041866
10-stellige ISBN 346204186X
Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH
Sprache Deutsch
Auflage 2. Auflage im Jahr 2010
Anmerkungen zur Auflage 2. Auflage
Editionsform Hardcover / Softcover / Karten
Einbandart Gebunden
Erscheinungsdatum 15. März 2010
Seitenzahl 333
Originaltitel Nothing to be frightened of
Format (L×B×H) 21,1cm × 13,6cm × 3,5cm
Gewicht 465g
Warengruppe des Lieferanten Belletristik - Lyrik, Dramatik, Essays
Mehrwertsteuer 7%
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