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Und du kommst auch drin vor

Autor: Alina Bronsky
16,95 €
82 Stück auf Lager
Gebunden
EAN / 13-stellige ISBN: 978-3423761819
Lieferung bis Mo, 23.Jul. (ca. ¾), oder Di, 24.Jul. (ca. ¼): bestellen Sie in den nächsten 2 Stunden, 21 Minuten mit Paketversand. Siehe Details.
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Rezensionen

full star full star full star full star full star empty star empty star   Wer bin ich
Das Jugendbuch "Und du kommst auch darin vor" von Alina  Bronsky berichtet von dem alltäglichen Leben der 15 jährigen Kim. Generell werden kurz die Probleme der Jugendlichen angeschnitten, die so ziemlich jeder kennt. In der ein oder anderen Situation wird man sich wohl selbst erkannt haben. Ob das die Probleme mit den Mitschülern, die Probleme mit der Mutter, oder mit dem Vater, der eine neue Familie gründet, oder der Notendruck ist, es sind eben die Probleme unserer Gesellschaft. Damit muss Kim zurecht kommen, während ihre Freundin Petronwa mit ganz anderen Problemen zu kämpfen hat. Als Kim sich in einem Buch wiederkennt, bekommt sie große Angst. In dem Roman wird ein Klassenkamerad sterben und so versucht sie mit allen Mitteln, die Geschichte „umzuschreiben". Die Geschichte an sich ist gut zu lesen und den Lesern wird auf jeden Fall vermittelt, dass es das perfekte Familienleben nicht gibt.
01.10.2017, Wilhelma
full star full star full star full star full star full star empty star   Guter Jugendroman
Von Alina Bronsky kenne ich schon zwei gute Romane. Da ist meine Erwartung groß gewesen. Der Roman „Und du kommst auch drin vor“zeigt die Freundinnen seit der ersten Klasse. Kim die ruhigere und Petrowna die exotische kluge, beide 15 Jahre alt.
Der Roman wird von Kim erzählt.
Ihre Schulklasse wird zu einer Lesung in der Bibliothek verdonnert. Erschreckend wie wenige der Klassenkameraden sich für Bücher interessieren. Das habe ich auch schon beobachtet.
Kim entdeckt bei einer Lesung ihre Geschichte, sogar wie sie denkt erkennt sie darin.
Das macht sie nachdenklich. Sie kauft sich den Roman und es macht ihr Angst.
Ganz schön spannend wie sie versuchen Kontakt mit der unzugänglichen Autorin zu suchen.
Alina hat den Personen unterschiedliche Charaktere gegeben.
Alles ist sehr anschaulich beschrieben, von der Autorin habe ich auch nichts anderes erwartet.

Ich habe das Hörbuch gehört.
Die Sprecherin Jasna Fritz Bauer hat eine nette Stimme und konnte dem Roman gerecht werden.

Für mich ist es ein reines Jugendbuch,
Erwachsene können es zwar auch gut lesen, aber ich kann es hauptsächlich für Jugendlichen empfehlen.
Es ist mit 225 Minuten ein kurzer gelungener Hörgenuss.
30.09.2017, begine
full star full star full star full star full star full star empty star   Interessante Idee
Kim geht im Rahmen des Deutschunterrichts zu einer Autorenlesung. Während ihre Klassenkameraden tuscheln, stören oder nicht zuhören hat Kim das Gefühl, dass das Buch über ihr Leben berichtet. Die Handlung in diesem Buch macht ihr Angst und sie muss dieses Buch unbedingt ganz lesen.

MEINE MEINUNG:
Und du kommst auch drin vor ist für mich das erste Buch von Alina Bronsky.

Der Schreibstil ist flüssig,  locker und schnell zu lesen und passt gut zur Altersgruppe 10 bis 13 Jahre. Die Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite  gut unterhalten. Die Idee ist interessant,  relativ gut umgesetzt und passt gut zu einem Jugendbuch.

Der Roman  ist durchweg spannend,  enthält jedoch keine Spannungsspitzen.
Schauplätze konnte ich mir gut vorstellen. Die Anzahl der Personen war für mich überschaubar und ich kam beim lesen nicht durcheinander. Den Handlungsstrang konnte ich gut verfolgen,  mir gut vorstellen und das Buch gesitzt nach meiner Meinung keine Längen.

Der Text ist aus der Sicht von Kim in der Ich-Form geschrieben.  Kim wirkt exentrisch,  ich-bezogen,  verunsichert wohl auch durch die Trennung der Eltern und hat am Anfang des Buches wohl nur eine beste Freundin. Sie ist im großen und ganzen gut dargestellt und man spürt ihre Nöte.
Petrowna ist das komplette Gegenteil von Kim.  Sie sind schon von klein auf befreundet und scheinen sich gut zu ergänzen. Am Anfang beste Freunde verlieren sie sich am Ende aus den Augen.  Sie wird hier gut charakterisiert.  
Jasper wiederum ist ein kluger, unsicherer und liebenswerter Junge der sich hinter sein ständiges Grinsen versteckt.  Er wirkt für mich blass.
Die Autorin Leah wird als schüchtern, unsicher und caotisch darggestellt. Bei der Lesung versteckt sie sich zum Beispiel hinter ihre Haare.  Diese Darstellung war für mich zu überspitzt und geht wohl an der Wirklichkeit vorbei. Es mag ja sein das es solche Autoren gibt,  hier hat mich aber die Verallgemeinerung nicht gefallen.
Das Ende des Buches wiederum war interessant und teilweise überraschend.  Einiges war natürlich doch zu erahnen.

Das Cover wirkt mit seiner Grundfarbe edel, der Klappentext macht neugierig. Beides hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Die 192 Seiten sind in 14 Kapitel unterteilt und das Schriftbild ist größer gehalten.

FAZIT:
"Und du kommst auch drin vor" von Alina Bronsky  gibt es als E-book,  Gebundene Ausgabe und Hörbuch.  Es wird durch den dtv-Verlag veröffentlicht.  
Die Altersangabe von 10 bis 13 Jahren ist für mich passend. Ältere Jugendliche oder Erwachsene können es natürlich auch lesen. Der Unterhaltungswert ist  gegeben , die Idee ist interessant  und ich konnte es in einem rutsch lesen.
17.09.2017, Marita Zschenker
full star full star full star full star empty star empty star empty star   Nette Teenager-Geschichte
Und du kommst auch drin vor, Teenager-Roman von Alina Bronsky, empfohlene Altersgruppe 10-13 Jahre, 192 Seiten, erschienen im dtv-Verlag.
Nettes Buch über Freundschaft und erste Liebe.
Die 15 jährige Kim und ihre Freundin Petrowna sind Freundinnen, seit sie sich in der 1. Klasse geprügelt haben. Obwohl Petrowna Hausverbot bei Kim zuhause hat, sind die beiden unzertrennlich. Eines Tages nehmen sie mit ihrer Klasse an einer Autorenlesung in der Bibliothek teil. Zuerst langweilen sie sich, doch plötzlich entdeckt Kim, dass die gelesene Geschichte von ihr handelt, umgehend besorgt sie sich das Buch und entdeckt immer mehr Parallelen zu ihrem Leben, dringend versucht sie, unterstützt von Petrowna an die Autorin ranzukommen, doch die ist furchtbar unsympathisch und blockt total ab. Bei der weiteren Lektüre zeigt sich, dass ein Schulkamerad, Jasper, in naher Zukunft sterben könnte. Mit aller Macht versuchen die beiden Mädchen, den Lauf der Geschichte zu verändern, doch dann kommt alles anders als gedacht.
Vorliegender Jugendroman wird für die Zielgruppe der 10 - 13jährigen empfohlen. Er ist aus der Sicht der Protagonistin Kim in der Ich-Perspektive geschrieben. 15 Kapitel, in der für das empfohlene Lesealter genau richtigen Länge. Gut gefallen haben mir die wie mit einem Pinsel geschriebenen Zahlen der Kapitel. Der Umfang ist m.E. für die Zielgruppe passend und kann durch den flüssigen Schreibstil schnell gelesen werden. Ein besonderer Eyecatcher ist das Cover. Verspiegelter Hintergrund mit kleinen pastellfarbigen Quadraten, die einen verpixelten Eindruck erwecken.
Mir hätte das Buch, wenn ich im empfohlenen Lesealter wäre vermutlich außerordentlich gut gefallen. Als „erfahrener“ Leser hinterfragt man eher einige Dinge, die nicht ganz schlüssig scheinen, für die es auch keine Erklärung am Ende gibt. Wieso z.B. wusste die Autorin so viele Einzelheiten aus Kims Leben, obwohl sie das Mädchen gar nicht persönlich kennt? Besonders bemerkenswert fand ich das Verhältnis zwischen den Freundinnen. Petrowna, die aus einer „schwierigen“ Familie stammt, ist eine „Macherin“ sie behält jederzeit den Überblick, die nötige Coolness, sozusagen eine richtig taffe Göre. Sie war auch durch ihre Art meine absoluter Lieblingscharakter. Kim dagegen, ein verwöhntes Scheidungskind nimmt sich selbst zu sehr wichtig und muss lernen, in der Familie und auch bei ihren Freunden nicht nur die „erste Geige“ zu spielen. Sehr unsympathisch fand ich die Autorin des zugrunde liegenden Buches, Leah Eriksson. Schon bei der Lesung nuschelt sie ihren Text runter, versucht die anschließenden Fragen möglichst schnell hinter sich zu bringen dazu sieht sie auch noch sehr ungepflegt aus. Als Kim mit ihr Kontakt aufnehmen will, blockt sie das Mädchen kaltschnäuzig ab, dann lässt sie sich von der Jugendlichen auch noch zu einem Kaffee einladen! Insgesamt ist für mich der ganze Plot nicht ganz stimmig, dazu das schwache Ende. Ich bin mir aber sicher, dass das Buch in der empfohlenen Zielgruppe, die vermutlich nicht so viel hinterfragt, sehr gut ankommt. Dafür von mir 4 Sterne.
07.09.2017, Ele
full star full star full star full star full star full star empty star   Den Spiegel vorhalten
Kim, 15 und Scheidungskind, hat mit Lesen nichts am Hut. Da muss die Klasse auf eine Lesung und Kim fällt aus allen Wolken: in dem Buch geht es eindeutig um sie! Sie muss das Buch haben, auch wenn sie sonst niemanden kennt, der liest. Jasper, Kims Klassenkamerad, kommt in dem Buch gar nicht gut weg und Kim versucht mit Hilfe ihrer besten Freundin Petrowna, die Autorin dazu zu überreden, alles zu ändern. Doch die denkt gar nicht daran – wie sollte sie das auch tun? Die Bücher sind doch längst auf dem Markt. Also lassen sich die beiden etwas anderes einfallen …

Das Buch liest sich recht flott und locker, auch wenn schon beim Lesen klar wird, dass Kim ein sehr anstrengendes 15jähriges, pubertierendes Mädchen ist. Sie sieht nur sich und ihre „Probleme“, allen anderen geht es ja immer so viel besser als ihr und niemand denkt an sie, alle nur an sich selbst. Und überhaupt sind alle anderen ja immer und ohne Unterlass auf dem falschen Dampfer … Ja, Kim geht – zumindest Erwachsenen – beim Lesen gewaltig auf die Nerven.

Doch ich bin der Überzeugung, dass die Zielgruppe der 10-13Jährigen den kleinen Wink verstehen wird: nimm Dich selbst nicht wichtiger als andere, sieh genauer hin! Denn auch wenn Teenager gern egozentrisch sind, ist Kim die Königin unter den Egozentrikern! Entsprechend lässt Alina Bronsky Kim auch oberflächlich erzählen. Nur zwischen den Zeilen kann der Leser sehen, was um Kim herum wirklich geschieht, das sie selbst gar nicht wahrnimmt. So kommt es auch, dass sie gar nicht auf die Idee kommt, dass im Buch gar nicht sie gemeint ist, sondern sehr viele Kinder getrennte Eltern haben, in der Schule Probleme haben, die erste Liebe erleben usw. Selbst die Hinweise der anderen, Familienmitglieder wie auch Freunde und Klassenkameraden, nimmt sie in ihrer Eigenliebe gar nicht wahr.

Soziales Gefälle, Vorurteile, Migrationshintergrund, Pubertät, Trennung der Eltern, Eifersucht, beschränkte Sichtweisen – all das nimmt die Autorin in diesem Buch aufs Korn und versucht, den Kids zu zeigen, wie leicht man in diese Falle tappt. Dabei stopft sie, auch wenn das jetzt fast so klingen könnte, nicht zu viel in die 190 Seiten. Alles ist rund, passt ineinander und zusammen und ergibt ein stimmiges Gesamtbild.

Cover sind nicht wirklich wichtig, doch hier deutet es schon darauf hin, um was es geht: es ist wie ein trüber Spiegel, der dem Leser vor Augen gehalten wird. Man muss genau hinsehen, um sich selbst klar sehen zu können!

Ein Buch, das zu denken gibt, ohne allzu moralisch rüberzukommen. Gefällt mir gut! Von mir gibt es sechs Sterne, da die Wendungen zwar schön und stimmig sind, die Kernaussage aber nicht deutlich genug herüberkommt.
03.09.2017, Wortschätzchen
full star full star full star full star full star empty star empty star   Erfrischendes Jugendbuch..
Ich habe bei Vorablesen.de das Buch "Und du kommst auch drin vor" zum Lesen erhalten. Es handelt sich um einen Jugendroman von der Autorin Alina Bronsky.

Inhalt: Kim und Petrowna sind seid der ersten Klasse beste Freundinnen. Kim (15) hat eher eine unauffällige Persönlichkeit, im Gegensatz zu Petrowna, die klug, exzentrisch und es gewöhnt ist immer den Ton anzugeben. Als die beiden zu einer Schullesung gehen, wird jedoch alles anders. Kim wird bei der Lesung hellhörig, denn alles was die Autorin von sich gibt handelt von ihr. Sie ist sich ziemlich sicher das es in der Geschichte, die zudem für ihren Klassenkameraden nicht gut ausgeht, wenn die Geschichte die Wahrheit sagt, an einem Wespenstich stirbt, um sie geht. Das einzige was anders ist, sind die Namen. Um genau das zu verhindern, bleibt Kim nichts anderes übrig als ihr Leben total auf den Kopf zu stellen. Schafft sie es die Geschichte umzulenken und Jasper das Leben zu retten?

Meinung: Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen, daraufhin musste ich meine gesammelten Punkte einlösen. Dieses funkeln des Buches war ein absoluter Blickfang. Das ist das erste Buch von der Autorin, welches ich gelesen habe. Die Handlung der Geschichte fand ich sehr ansprechend. Jedoch war das Buch auch 190 Seiten gestreckt, was ich wiederum viel zu kurz fand. Trotz der Kürze, fand ich das Buch echt klasse. Ich musste oft schmunzeln und musste es auch unbedingt zu Ende Lesen, weil es zudem auch noch echt spannend geschrieben wurde. Die Autorin schafft es, die jugendliche Kim in der Ich-Erzählung sehr authentisch zum Leben zu erwecken.

Fazit: In der Kürze liegt die Würze! Es wird auf jeden Fall nicht das letzte Buch von der Autorin sein.
27.08.2017, Isabelle Menke

Klappentext

Kims Leben: Roman oder Realität?

Seit der ersten Klasse sind sie beste Freundinnen: Kim, 15, eher unauffällig, und Petrowna, klug, exzentrisch und daran gewöhnt, immer und überall den Ton anzugeben. Alles wird anders, als die beiden mit ihrer Klasse zu einer Schullesung gehen: Während die anderen tuscheln, sich die Haare kämmen oder aus dem Fenster schauen, wird Kim hellhörig, denn was die Autorin da vor sich hin nuschelt, handelt von ihr. Okay, es kommen andere Namen vor und ein paar unwichtige Details stimmen nicht, aber der Rest ist sie! Doch die Geschichte geht nicht gut aus, vor allem nicht für Jasper, Kims Klassenkameraden, der, wenn das Buch die Wahrheit sagt, am Ende an einem Wespenstich stirbt. Um das zu verhindern, bleibt Kim nichts anderes übrig, als ihr Leben völlig auf den Kopf zu stellen. Auf einmal macht sie alle möglichen Dinge zum ersten Mal, wie zum Beispiel Jasper zu küssen. Das aber passt Petrowna ganz und gar nicht ins Konzept ...

Autoreninformationen

Alina Bronsky wurde 1978 in Jekaterinburg, Russland geboren und lebt seit ihrer Kindheit in Deutschland. Ihr Debütroman "Scherbenpark", der unter anderem für den Jugendliteraturpreis nominiert war, wurde auf Anhieb zu einem Bestseller und für das Kino verfilmt. Es folgten weitere hocherfolgreiche Bücher, zuletzt der Roman "Baba Dunjas letzte Liebe", der lange auf der Spiegel-Bestsellerliste stand und für den Deutschen Buchpreis nominiert war. Alina Bronsky lebt mit ihrer Familie in Berlin.

Artikeldetails

EAN / 13-stellige ISBN 978-3423761819
10-stellige ISBN 3423761814
Verlag dtv Verlagsgesellschaft
Sprache Deutsch
Editionsform Hardcover / Softcover / Karten
Einbandart Gebunden
Erscheinungsdatum 8. September 2017
Seitenzahl 189
Format (L×B×H) 21,6cm × 15,4cm × 2,7cm
Gewicht 401g
Gattung Roman
Warengruppe des Lieferanten Kinder- und Jugendbücher - Romane, Erzählungen
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