Veränderung in der Psychoanalyse – Chris Jaenicke, Elisabeth Vorspohl, R... | buch7 – Der soziale Buchhandel
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Veränderung in der Psychoanalyse

Selbstreflexionen des Analytikers in der therapeutischen Beziehung

Was führt zu Veränderungen in einer Therapie? Es ist die therapeutische  Begegnung: Die spezifische Wechselwirkung der subjektiven Welten im analytischen  Prozess verändert Patient und Therapeuten. Der Autor schildert in anschaulichen  Fallbeispielen, wie es dabei zu stillschweigenden Mikroveränderungen beim  Analytiker kommt. Er ruft ihn auf, seine fundamentalen Überzeugungen permanent  zu hinterfragen. Nur dann können Therapien bleibende Wirkungen zeigen. Um zu  verändern, müssen wir uns selbst verändern lassen. In diesem Sinne ist nicht nur  die Therapie, sondern auch Heilung und Scheitern des analytischen Prozesses  ko-konstruiert.

Zielgruppe:
- PsychoanalytikerInnen
- tiefenpsychologisch  arbeitende Therapeuten
- Gestaltpsychotherapeuten

Gebunden 09/2010
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Autoreninformationen

Chris Jaenicke, Dipl. Psych., ist Psychoanalytiker, Lehranalytiker, Supervisor und Dozent in der Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie, Berlin e.V. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift "Selbstpsychologie - Europäische Zeitschrift für Psychoanalytische Therapie und Forschung." Forschungsschwerpunkte und Publikationen zur Intersubjektivitätstheorie und Selbstpsychologie.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort von Donna Orange 9
1. KAPITEL
Neue Perspektiven der Psychoanalyse - Drei Thesen 13
1. These: Das Primat der wechselseitigen Beeinflussung 13
2. These: Das Primat der Subjektivität 14
Klinisches Beispiel I 16
Klinisches Beispiel II 22
3. These: Das Primat der Ko-Determinierung 6
Zum Thema »Theorie« 26
Die im isolierten Geist implizierte Einseitigkeit 29
Die Einzigartigkeit  der psychotherapeutischen Dyade: zwei Dilemmata 33
Zur praktischen  Herangehensweise an das intersubjektive Feld 36
Die kritische Zuspitzung 40
Klinisches Beispiel III 42
2. KAPITEL
Aggression 46
Fallbericht Frau M. 48
Theoretische  Überlegungen 52
Angeborene versus reaktive Aggression 55
Eine  relationale Sichtweise 61
Eine feministisch-relationale Sichtweise 65
Die Theorie der motivationalen Systeme 76
Eine intersubjektivistische  Perspektive 81
Eine kleinianische Sichtweise 89
3. KAPITEL
Kollidierende Erfahrungswelten 96
Die therapeutische  Begegnung mit Herrn U., dem »unbekannten Soldaten« 102
Einleitende  Bemerkungen 102
Fallbericht 105
Abschließende Bemerkungen und  theoretischeÜberlegungen zu der Begegnung mit Herrn U. 117
Die  therapeutische Begegnung mit Herrn G. 119
Einleitende Bemerkungen 119
Fallbericht 121
Nachträgliche Überlegungen zur Rolle der Subjektivität  des Analytikers 138
4. KAPITEL
Die ödipale Phase und das postödipale Objekt aus  intersubjektivitätstheoretischer Sicht 142
Die therapeutische Begegnung mit  Frau M.: ödipales Begehren in einer Serie von Träumen 155
Epilog 163
Danksagung 175
Literatur 177
Über den Autor 181

Produktdetails

EAN / 13-stellige ISBN 978-3608946710
10-stellige ISBN 3608946713
Verlag Klett-Cotta Verlag
Sprache Deutsch
Editionsform Hardcover / Softcover / Karten
Einbandart Gebunden
Erscheinungsdatum 1. September 2010
Seitenzahl 180
Format (L×B×H) 22,1cm × 0,9cm × 2,3cm
Gewicht 340g
Warengruppe des Lieferanten Geisteswissenschaften - Psychologie
Mehrwertsteuer 7% (im angegebenen Preis enthalten)
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