Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen – Heinz Ellenberg, Christoph Leuschner | buch7 – Der soziale Buchhandel
Bitte warten ...
icon suche icon merkliste icon warenkorb
Blick ins Buch

Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen

In ökologischer, dynamischer und historischer Sicht

Die aktuelle Gesamtschau der Vegetationsökologie Zentraleuropas, jetzt in der vollständig überarbeiteten, stark erweiterten 6. Auflage!

Dieses Handbuch behandelt die naturräumlichen und pflanzengeographischen Grundlagen Mitteleuropas sowie die Entwicklung unter dem Einfluss des Menschen in den letzten 7000 Jahren - in den Bereichen Vegetations- und Standortskunde,

Ökophysiologie, Populationsökologie, Ökosystemforschung und Naturschutzbiologie. Ein Schwerpunkt liegt auf den aktuellen Umweltbelastungen und der daraus resultierenden hohen Dynamik der Lebensgemeinschaften in heutiger Zeit.

Mit rund 1000 gut erläuterten Abbildungen und Tabellen, einer überarbeiteten Version der Zeigerwerte der Pflanzen Mitteleuropas, 5300 Literaturzitaten und umfangreichem Register.

Ein unverzichtbares Nachschlagewerk und Lehrbuch für Studierende und Wissenschaftler der Ökologie, Forst- und Agrarwissenschaften und Geographie sowie für im Umwelt- und Naturschutz Wirkende.

Dieser Titel ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.

Gebunden 09/2010
kostenloser Standardversand in DE 9 Stück auf Lager
Lieferung bis Mo, 26.Okt. (ca. ¾), oder Di , 27.Okt. (ca. ¼): bestellen Sie in den nächsten 10 Stunden, 35 Minuten mit Paketversand.

Die angegebenen Lieferzeiten beziehen sich auf den Paketversand und sofortige Zahlung (z.B. Zahlung per Lastschrift, PayPal oder Sofortüberweisung).
Der kostenlose Standardversand (2-5 Werktage) benötigt in der Regel länger als der kostenpflichtige Paketversand (1-2 Werktage). Sonderfälle, die zu längeren Lieferzeiten führen können (Bsp: Bemerkung für Kundenservice, Zahlung per Vorkasse oder Sendung ins Ausland) haben wir hier für Sie detailliert beschrieben.

Spenden icon Dank Ihres Kaufes spendet buch7 ca. 3,47 € bis 6,44 €.

Die hier angegebene Schätzung beruht auf dem durchschnittlichen Fördervolumen der letzten Monate und Jahre. Über die Vergabe und den Umfang der finanziellen Unterstützung entscheidet das Gremium von buch7.de.

Die genaue Höhe hängt von der aktuellen Geschäftsentwicklung ab. Natürlich wollen wir so viele Projekte wie möglich unterstützen.

Den tatsächlichen Umfang der Förderungen sowie die Empfänger sehen Sie auf unserer Startseite rechts oben, mehr Details finden Sie hier.

Weitere Informationen zu unserer Kostenstruktur finden Sie hier.

Autoreninformationen

Prof. Dr. Christoph Leuschner lehrt an der Uni Göttingen.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort zur 1. Auflage (gekürzt)   XVII
Vorwort zur 6. Auflage      XVIII
Hinweise zur Benutzung des Buches          XXI
Abkürzungen    XXIII
Der Naturraum und seine Geschichte
1 Naturräumliche und historische Einflüsse auf die Vegetation Mitteleuropas         1
1.1 Klimatische und vegetationsgeografische Lage Mitteleuropas  1
1.2 Überblick über die Geologie und Böden Mitteleuropas     5
1.3 Bedeutung der Florengeschichte für die Vegetation Mitteleuropas        7
2 Lebensformen und Bautypen der mitteleuropäischen Flora     18
2.1 Lebensformen         18
2.2 Endogene Rhythmen     20
2.3 Morphologisch-anatomischer Bau    21
3 Entstehung der heutigen Pflanzendecke unter Einfluss des Menschen    23
3.1 Die Vegetation Mitteleuropas als Ergebnis jahrtausendelanger Geschichte     23
3.2 Wirkungen der extensiven Weide- und Holznutzung auf die Pflanzendecke   28
3.2.1 Auflichtung und Zerstörung des Waldes         28
3.2.2 Ausbreitung von Weideunkräutern    33
3.2.3 Bodenverschlechterung infolge extensiver Wirtschaft      34
3.3 Vom Niederwald zur modernen Forstwirtschaft    38
3.3.1 Nieder- und Mittelwald         38
3.3.2 Hochwaldwirtschaft    44
3.4 Entwicklung des Ackerbaues und der Unkrautvegetation    44
3.4.1 Vorindustrielle Landwirtschaft     44
3.4.2 Auswirkungen der Technisierung auf Äcker und Extensivweiden        47
3.5 Entstehung von Wiesen, Intensivweiden und anderem Grasland         48
3.5.1 Streuewiesen und Futterwiesen      48
3.5.2 Stand- und Mähumtriebsweiden      50
3.5.3 Biozideinsatz, Energieaufwand und -ertrag in der Landwirtschaft        51
3.6 Eingriffe in den Wasserhaushalt der Landschaften   53
3.6.1 Veränderungen der Flusstal-Landschaften         53
3.6.2 Eindeichungen der Nordsee und deren Folgen     55
3.6.3 Zerstörung von Mooren und Versuche, sie zu regenerieren   56
3.6.4 Steigende Trockenheitsempfindlichkeit der Pflanzendecke   58
3.7 Umweltbelastungen durch Chemikalien und deren Auswirkungen auf die
Vegetation  59
3.7.1 Nah- und Fernwirkungen von Umweltchemikalien   59
3.7.2 Nährstoffeinträge in Böden und Gewässer         59
3.7.3 Säureeinträge         65
3.7.4 Immissionen von Schwefeldioxid und Ozon       66
3.7.5 Immissionen von Schwermetallen und anderen Stoffen     72
3.8 Veränderung der Wilddichten und Einbringung von gebietsfremden Pflanzenarten 75
3.9 Auswirkung der rezenten Klima veränderung auf die Vegetation  77
Naturnahe Wälder und Gebüsche
4 Die Wälder Mitteleuropas - Standörtliche und ökologische Grundlagen sowie
räumliche Großgliederung    82
4.1 Die Flora der mitteleuropäischen Wälder        82
4.2 Räumliche Großgliederung der Waldvegetation     82
4.2.1 Zonale, extrazonale und azonale Waldvegetation     82
4.2.2 Die potenzielle natürliche Vegetation Mitteleuropas       86
4.2.3 Höhenstufen der Waldvegetation    86
4.2.4 Nässe-, Trocken- und Kältegrenze des Waldes       87
4.3 Lebensbedingungen und standörtliche Gliederung   88
4.3.1 Das Klima des Waldesinneren      88
4.3.2 Bodenwasserregime    92
4.3.3 Chemische Bodeneigenschaften   96
4.4 Vergleichende Ökologie der mitteleuropäischen Baumarten    102
4.4.1 Wichtige morphologische Eigenschaften        102
4.4.2 Kenngrößen von Ökophysiologie und Wachstum     105
4.4.3 Stickstoffernährung    112
4.4.4 Stresstoleranz         113
4.4.5 Meereshöheneffekte auf das Baumwachstum       120
4.4.6 Streuqualität und Einfluss der Baumarten auf den Boden    121
4.4.7 Verhalten gegenüber Konkurrenten    123
4.4.8 Klimabedingte Abwandlungen der Baumarten-Zusammensetzung        128
4.4.9 Die Waldfläche in Mitteleuropa und aktuelle Flächenanteile wichtiger Baumarten . 132
4.5 Ökologisches Verhalten und ökologische Gruppierung der Waldbodenpflanzen
und Sträucher des Waldesinneren   133
4.5.1 Verhalten der Sträucher in mitteleuropäischen Laubwäldern  133
4.5.2 Ökologische Konstitution der Waldbodenpflanzen   133
4.5.3 Ökologische Gruppierung der Bodenpflanzen in mitteleuropäischen Laubwäldern 164
4.6 Populationsökologie der Waldbodenpflanzen       165
4.6.1 Phänologie  165
4.6.2 Lebenszyklus der Waldbodenpflanzen          169
4.7 Produktivität und Stoffumsätze      171
4.7.1 Biomasse und Produktivität der Baumschicht       171
4.7.2 Biomasse und Produktivität der Krautschicht       180
4.7.3 Ökosystemarer Kohlenstoffumsatz    182
4.7.4 Wasserumsatz         184
4.7.5 Nährstoffumsätze       191
4.8 Vegetationsdynamik    200
4.8.1 Dynamik der Baumschicht       200
4.8.2 Fluktuation und Sukzession in der Krautschicht    200
4.9 Menschlicher Einfluss          201
4.9.1 Waldschäden in Vergangenheit und Gegenwart     201
4.9.2 Anthropogene Veränderungen im Zustand der Waldböden   202
4.9.3 Baumschäden und ihre möglichen Ursachen      208
4.9.4 Vom Menschen verursachte Veränderungen in der Krautschicht und in der
Kryptogamen- und Pilzflora der Wälder         218
4.9.5 Schutz und Restitution von Wäldern  226
5 Buchen- und Buchenmischwälder        233
5.1 Die Ordnung der Edellaubwälder    233
5.2 Gliederung der Buchenwälder in Mittel- und Westeuropa    235
5.3 Buchenwälder auf Rendzinen und Pararendzinen     241
5.3.1 Frische Kalkbuchenwälder       241
5.3.2 Bärlauchreiche Mullbuchenwälder    244
5.3.3 Seggen-Trockenhang-Buchenwälder  246
5.3.4 Krautschichtfreie Buchenwälder vor allem auf Kalkböden   249
5.3.5 Eiben- und Blaugras-Steilhang-Buchenwälder       250
5.3.6 Montane Buchen- und Tannen-Buchenwälder       253
5.3.7 Subalpine Bergahorn-Buchenwälder  259
5.4 Buchen- und Buchenmischwälder auf reichen bis mittleren Braunerden    261
5.4.1 Braunmull-Buchenwälder und verwandte Gesellschaften    261
5.4.2 Mäßig feuchte Buchenmischwälder    267
5.4.3 Farnreiche Buchen- und Buchenmischwälder       270
5.4.4 Waldschwingelreiche Buchenwälder  272
5.5 Buchen- und Eichen-Buchenwälder auf stark sauren Böden    273
5.5.1 Moderbuchenwälder     273
5.5.2 Klimabedingte Ausbildungen von Moderbuchenwäldern und Eichen-Buchenwäldern 278
5.5.3 Bodensaure Buchenwälder über Kalkgesteinen     283
5.6 Standörtlicher Vergleich der Buchenwald-Gesellschaften    283
5.7 Dynamik der Buchenwälder        285
5.7.1 Zwischen- und nacheiszeitliche Entwicklung der Buchenwälder         285
5.7.2 Bestandesdynamik von Buchenwäldern        288
6 Übrige Laubmischwälder außerhalb der Flussauen und Moore   297
6.1 Ahorn- und eschenreiche Mischwälder  297
6.1.1 Standörtliche Gliederung der Ahorn- und Eschenwälder      297
6.1.2 Eschen-Ahorn-Schatthangwälder    299
6.1.3 Ahorn-Eschen-Hangfußwälder     303
6.1.4 Eschen-Bachrinnenwälder       303
6.2 Lindenmischwälder    305
6.2.1 Winterlinden-Mischwälder im Alpenbereich       305
6.2.2 Winterlinden-Mischwälder außerhalb der Alpen    306
6.2.3 Wärmeliebende Sommerlinden-Ahorn-Mischwälder       307
6.3 Eichenmischwälder Mitteleuropas im Überblick    309
6.4 Wärmeliebende Eichenmischwälder  310
6.4.1 "Relikte" submediterraner Flaumeichenwälder und kontinentaler Steppenwälder 310
6.4.2 Wärmeliebende Eichenmischwälder im west-östlichen Klima- und Florengefälle 314
6.4.3 Subkontinentale Fingerkraut-Eichenmischwälder   320
6.5 Bodensaure Eichenmischwälder    322
6.5.1 Birken-Eichenwälder und verwandte Gesellschaften in Mitteleuropa      322
6.5.2 Bodensaure Eichenwälder und Kastanien-Buschwälder im südlichen Mitteleuropa 332
6.6 Eichen-Hainbuchenwälder       335
6.6.1 Sommerwarme Waldlabkraut-Eichen-Hainbuchenwälder    335
6.6.2 Bodenfeuchte Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwälder     338
6.6.3 Mehr oder minder rotbuchenreiche Eichen-Hainbuchenwälder  345
6.6.4 Linden-Hainbuchenwälder außerhalb des Buchenareals      349
6.6.5 Standörtlicher Vergleich der Eichen-Hainbuchenwälder      353
7 Nadelwälder und nadelbaumbeherrschte Mischwälder       355
7.1 Rolle der Nadelbäume in den Wäldern Mitteleuropas   355
7.2 Zur systematischen Gliederung der Nadelwald-Gesellschaften          358
7.3 Weißtannenwälder     359
7.3.1 Sonderstellung der Tannenwälder   359
7.3.2 Tannenwald-Gesellschaften der Alpen und des Alpenvorlandes  361
7.3.3 Tannenwälder der Mittelgebirge und des Tieflandes       368
7.4 Fichtenwälder         370
7.4.1 Natürliche Verbreitung und Standorte der Fichtenwälder in Mitteleuropa     370
7.4.2 Zur Systematik der fichtenreichen Nadelwälder    373
7.4.3 Montane und subalpine Fichtenwälder  375
7.4.4 Zur Rolle der Fichte in tieferen Lagen          380
7.4.5 Standortbedingungen in verschiedenen Fichtenwald-Gesellschaften       381
7.5 Subalpine Lärchen-Arvenwälder und Lärchenwälder   383
7.5.1 Lebensbedingungen der Lärche und Arve in den Zentralalpen          383
7.5.2 Lärchen-Arvenwälder in den Alpen und in der Tatra       387
7.5.3 Lärchenwälder in den südlichen Alpen sowie außeralpine Lärchenbestände  390
7.6 Bergkiefernbestände außerhalb der Moore       391
7.6.1 Gesellschaften der aufrechten Bergkiefer        391
7.6.2 Latschengebüsche unter verschiedenen Standortbedingungen          392
7.7 Kiefernwälder außerhalb der Moore und Flussauen       396
7.7.1 Standörtliche Gruppen von Kiefernwäldern in Mitteleuropa    396
7.7.2 Wald- und Schwarzkiefern-Gesellschaften im Alpenraum    399
7.7.3 Sandkiefernwälder des Tieflandes im Vergleich zu Eichenmischwäldern    403
7.8 Dynamik der Nadelwälder        408
7.8.1 Verjüngung der Nadelbäume        408
7.8.2 Bestandesdynamik von Nadelwäldern  410
8 Gehölzvegetation der Flussauen und Sümpfe  416
8.1 Flora und Entstehungsgeschichte   416
8.2 Lebensbedingungen und standörtliche Gliederung   418
8.2.1 Morphologie der Flussauen und Lokalklima       418
8.2.2 Chemische Bodeneigenschaften und Nährstoffversorgung   420
8.2.3 Abflussregime, Überflutungshäufigkeit und Bodenfeuchte   423
8.2.4 Stehendes und fließendes Grundwasser         428
8.3 Vegetation  429
8.3.1 Auen- und bachbegleitende Gehölze  429
8.3.2 Bruch- und Moorwälder         456
8.4 Anpassung an den Standort       463
8.4.1 Überflutungstoleranz der Auenwaldpflanzen      463
8.4.2 Sommerlicher Trockenstress in Flussauen         468
8.4.3 Die Weiden als charakteristische Gehölze der Flussauen und Sümpfe      468
8.5 Populationsbiologie und Synökologie          469
8.5.1 Phänologie  469
8.5.2 Flusstäler als Wanderungswege für Gebirgsschwemmlinge   471
8.5.3 Verjüngung und Populationsdynamik in Feuchtwäldern      473
8.6 Produktivität und Stoffumsätze      475
8.6.1 Waldstruktur, Biomasse und Produktivität         475
8.6.2 Wasser- und Nährstoffumsätze     475
8.7 Vegetationsdynamik    477
8.7.1 Dynamik der Auenvegetation      477
8.7.2 Sukzession nach Störungen        480
8.8 Menschlicher Einfluss          480
8.8.1 Erschließung, Melioration und Zerstörung der Auen   480
8.8.2 Schutz und Restitution der Auenwälder         483
Naturnahe gehölzarme bis gehölzfreie Formationen
9 Vegetation der Binnengewässer          486
9.1 Die Makrophytenflora der Binnengewässer und deren Herkunft         486
9.2 Lebensbedingungen und standörtliche Gliederung   487
9.2.1 Physikalische Eigenschaften  487
9.2.2 Chemische Eigenschaften        489
9.2.3 Ökologische Gliederung der Binnengewässer       491
9.3 Vegetation  496
9.3.1 Grundsätzliches zum System der Wasserpflanzen-Gesellschaften        496
9.3.2 Stillgewässer        497
9.3.2.1 Unterwasserrasen oligo- und mesotropher Seen    497
9.3.3 Fließgewässer         509
9.3.4 Quellfluren und Quellsümpfe      515
9.4 Anpassung an den Standort       516
9.4.1 Photosynthese der Wasserpflanzen    516
9.4.2 Nährstoffversorgung der Wasserpflanzen        518
9.4.3 Existenz im sauerstoffarmen Sediment  518
9.4.4 Anpassungen an Strömung und Wellenschlag       519
9.4.5 Lebensformtypen und morphologische Anpassungen der Wasserpflanzen     521
9.5 Populationsbiologie und Synökologie          522
9.5.1 Phänologie  522
9.5.2 Lebenszyklus der Wasserpflanzen   523
9.5.3 Interspezifische Konkurrenz zwischen Wasserpflanzen     525
9.6 Produktivität und Stoffumsätze      526
9.6.1 Produktivität        526
9.6.2 Wasserumsatz         529
9.6.3 Nährstoffumsätze       530
9.7 Vegetationsdynamik    530
9.7.1 Saisonale und interannuelle Fluktuation         530
9.7.2 Langfristige Dynamik und Sukzession in Seen       532
9.7.3 Selbstreinigung von Gewässern als sekundäre Sukzession   532
9.8 Menschlicher Einfluss          533
9.8.1 Gewässereutrophierung          533
9.8.2 Gewässerversauerung          537
9.8.3 Schilfsterben        539
9.8.4 Gefährdung und Schutz der Binnengewässer      539
10 Moore      542
10.1 Flora   542
10.2 Lebensbedingungen und standörtliche Gliederung   543
10.2.1 Bildung und Zersetzung von Torfen    543
10.2.2 Oberflächenstrukturen und morphologische Moorgliederung  545
10.2.3 Makroklima und Moorbildung     551
10.2.4 Mikroklima         552
10.2.5 Wasserregime und hydrologische Moortypen      553
10.2.6 Nährstoffversorgung und trophische Moortypen    557
10.3 Vegetation  560
10.3.1 Synsystematische Übersicht        560
10.3.2 Hochmoorbult-Gesellschaften und Heidemoore    561
10.3.3 Schlenken-Gesellschaften oligotropher Moore     567
10.3.4 Mesotroph-saure bis -basenreiche Moore        568
10.3.5 Mesotroph-kalkhaltige Moore      570
10.4 Anpassung an den Standort       572
10.4.1 Anpassungen an Trockenheit, Überflutung und Anoxie     572
10.4.2 Anpassung an Nährstoffmangel und Rolle der Basenversorgung         574
10.5 Produktivität und Stoffumsätze      577
10.5.1 Primärproduktion       577
10.5.2 Torfakkumulation und Torfzersetzung  579
10.5.3 Wasser- und Nährstoffumsätze     580
10.6 Vegetationsdynamik    583
10.6.1 Quartäre Moorentwicklung       583
10.6.2 Rezente Entwicklungsprozesse      586
10.6.3 Primäre Sukzession in wachsenden Hochmooren     588
10.6.4 Sekundäre Sukzession nach Moorentwässerung    588
10.7 Menschlicher Einfluss          589
10.7.1 Moornutzung durch Torfabbau, Entwässerung und Kultivierung         589
10.7.2 Eutrophierung         592
10.7.3 Schadstoffakkumulation und Spurengasaustausch mit der Atmosphäre     592
10.7.4 Schutz und Restitution von Mooren    593
11 Salzmarschen und Salzstellen des Binnenlandes  596
11.1 Die Halophytenflora Mitteleuropas    596
11.2 Lebensbedingungen und standörtliche Gliederung   597
11.2.1 Die Nordsee-Wattenküste        597
11.2.2 Die Ostseeküste      599
11.3 Vegetation  600
11.3.1 Vegetationsgliederung an der Nordseeküste       600
11.3.2 Vegetationsgliederung an der Ostseeküste         609
11.3.3 Halophytenvegetation an Binnenland-Salzstellen     616
11.4 Anpassung an den Standort       618
11.4.1 Anpassung an Salzstress          618
11.4.2 Anpassungen an Überflutung, Sauerstoffmangel und Sedimentation       621
11.4.3 Anpassungen an Nährstoffmangel und Trockenstress      624
11.5 Produktivität und Nährstoffumsätze  625
11.6 Vegetationsdynamik    627
11.6.1 Entstehungsgeschichte der Salzmarschen         627
11.6.2 Dynamik der Seegrasrasen       627
11.6.3 Salzrasen-Sukzession als Folge von Sedimentation   628
11.6.4 Sukzession auf vegetationsfreien Sandplaten      628
11.6.5 Besiedlung einer schlickreichen Insel in der Ostsee       630
11.7 Menschlicher Einfluss          631
11.7.1 Auswirkungen der Salzrase

Produktdetails

EAN / 13-stellige ISBN 978-3825281045
10-stellige ISBN 3825281043
Verlag UTB GmbH
Sprache Deutsch
Auflage 6. Auflage im Jahr 2010
Anmerkungen zur Auflage 6., völlig neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage
Editionsform Hardcover / Softcover / Karten
Einbandart Gebunden
Erscheinungsdatum 15. September 2010
Seitenzahl 1333
Illustrationsbemerkung 623 Abb., 170 Tab.
Format (L×B×H) 25,0cm × 18,7cm × 6,3cm
Gewicht 2743g
Warengruppe des Lieferanten Naturwissenschaften - Biologie
Mehrwertsteuer 5% (im angegebenen Preis enthalten)
Bestseller aus dieser Kategorie

Naturwissenschaften - Biologie

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch:

Andere Leute, die diesen Artikel angesehen haben, sahen auch an:

Noch nicht das passende gefunden?
Verschenken Sie einfach einen Gutschein.

Auch hier werden natürlich 75% des Gewinns gespendet.

Gutschein kaufen

Was unsere Kunden sagen:

Impressum Datenschutz Hilfe / FAQ