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Autor/in: Markus Weber
Autor/in: Markus Weber

Turbo Pascal Tools

Einsatz von Turbo Pascal in der naturwissenschaftlichen Praxis

Minimierung, das sogenannte "Fitting". ausgiebig behandelt werden. Ich habe festge­ stellt. daB die meisten Leute, die mit solchen Programmen zur Datenanalyse arbeiten, nicht wissen, was eigentIich im Rechner ablauft und wie die Ergebnisse zu interpre­ tieren sind. Dabei ist es wichtig, gerade darfiber Bescheid zu wissen, da aile diese Prograwme in der Regel nur unter bestimmten Primissen einwandfrei arbeiten. Wie gut sich ein gemessenes Spektrum auf diese Weise auswerten lli.Bt, hli.ngt meist stark von der Erfahrung des Benutzers abo Generell ist auf kein gefittetes Ergebnis absolut VeriaB. AbschIieBend werde ich noch die elementarsten Simulationsprinzipien auf der Basis der Monte-Carlo-Methode besprechen. Der Leser soll dabei durch die Verwendung nichtgleichverteilter ZufaUszahien in die Lage versetzt werden, einfache Simulationen selbstli.ndig durchzufiihren. Ich mochte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei aU meinen Freunden und Kollegen bedanken, die zum Gelingen dieses Buches beigetragen haben. Mein besonderer Dank gilt hier Herrn Michael Zeiger. der mir uber zweieinhalb Jahre. oftmals bis spit in die Nacht, mit Rat und Tat aktiv zur Seite gestanden und als unerbittlicher Diskussions­ partner maBgeblich zur Beseitigung der Fehler in den mathematischen Abschnitten des Buches beigetragen hat. Weiter mochte ich mich ganz herzlich bei Fraulein Barbara Matschke bedanken, die in den Stunden. in denen nichts mehr zu gehen schien, immer fUr mich da war und auch das gesamte Manuskript kritisrh gelesen und mich auf die unverstindIichen Passagen aufmerksam gemacht hat.

Taschenbuch 01/1990
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Inhaltsverzeichnis

1 Von Pascal bis PASCAL.- 2 Turbo Pascal unter MS-DOS.- 2.1 Speicherverwaltung.- 2.2 Die Register der Prozessoren 8086/8088.- 2.3 Das Speicherformat von Variablen.- 2.4 Variablenübergabe an Unterprogramme.- 2.5 Interrupts.- 2.6 Include-Files.- 2.7 Units.- 3 Allgemeine Utility-Routinen.- 3.1 Unit TYPES.- 3.2 Unit UTIL.- 3.2.1 TIME-OF-DAY.- 3.2.2 DATE.- 3.2.3 TIME_DIFF.- 3.2.4 HEX.- 3.2.5 UPSTRING.- 3.2.6 CHECK_PRINTER_ON.- 3.3 Unit PRINT.- 4 String-Routinen.- 4.1 Unit MENUESTR.- 4.2 EDIT-STRING.- 4.2.1 Tastaturabfrage und Cursorsteuerung.- 4.2.2 Cursorbewegung im String.- 4.2.3 Delete und Backspace/Delete.- 4.2.4 Insert- und Overwritemodus.- 4.3 Schreiben im Grafikmodus.- 4.4 Unit VCHAR.- 5 Variable Speicherverwaltung und DOS-Aufruf.- 5.1 Unit ISTACK.- 5.1.1 Stackinstallation und -verwendung.- 5.2 Unit VARFIELD.- 5.3 DOS-Aufrufe am Beispiel der Unit DDIR.- 5.3.1 ANALYSE-STRING.- 5.3.2 MODIFY.- 5.3.4 DIR.- 6 Elementare Grafikprimitive.- 6.1 Der Color-Graphics-Adapter (CGA).- 6.2 Hercules- und EGA-Karte.- 6.3 Unit GRAPRIM.- 6.3.1 Der Bresenham-Algorithmus.- 6.3.2 G.Circle und G_Ellipse.- 6.4 Polygonglättung.- 6.4.1 Bernstein- und Bezier-Polynome.- 6.4.2 Die Bezier-Interpolation.- 6.5 Unit BEZIER.- 6.6 Autoscaling.- 6.6.1 Unit TGRAPH.- 6.6.2 Notationsfunktionen.- 6.6.3 PLOT_IT.- 6.6.4 Das Skalierungsverfahren.- 7 Datenpräsentation.- 7.1 3D-Repräsentation gitterförmiger Daten.- 7.1.1 Rotationsmatrizen.- 7.1.2 Zentralprojektionen.- 7.1.3 Datenspeicherung.- 7.1.4 Hidden Lines.- 7.1.5 SCALAWR5.PAS.- 7.1.6 Unit PARA3D.- 7.1.7 Unit THREED.- 7.2 Höhenlinien aus experimentellen Daten.- 7.2.1 Binäre Grenzlinien.- 7.2.2 Der SCHLUMPF.- 7.2.3 Höhenlinien und binäre Gitter.- 7.2.4 Glättung von Höhenlinien.- 7.2.5 Unit CONT.- 8 Spezielle Funktionen.- 8.1 Die Prozessoren 80X86 und 80X87.- 8.2 Floating-Point Operationen.- 8.2.1 Maschinen-Zahlen.- 8.2.2 Fehlerfortpflanzungen.- 8.3 Unit COMPLX.- 8.4 Komplexe Funktionen.- 8.5 Spezielle physikalische Funktionen.- 8.5.1 Die Error-Funktion.- 8.5.2 Die Kaiser-Bessel-Wichtungsfunktion.- 8.5.3 Die Wigner'schen 3j-Symbole.- 8.5.4 Legendre-Polynome und Kugelflächenfunktionen.- 8.5.5 Die sphärischen Bessel-Funktionen.- 8.6 Matrix-Funktionen.- 8.6.1 Unit MATRIX.- 8.6.2 Das Gauß-Verfahren.- 8.6.3 Das Cholesky-Verfahren.- 8.6.4 Das Verfahren der Jacobi-Rotationen.- 8.7 Frequenzanalyse mittels FFT.- 8.7.1 Unit FFTMEM.- 8.7.2 Fourierreihen.- 8.7.3 Diskrete Fouriertransformationen.- 8.7.4 Die schnelle Fouriertransformation FFT.- 8.7.5 Die Funktion FFT.- 8.7.6 Wichtung von Fourierdatensätzen.- 8.7.7 Zero-Padding.- 8.7.8 Harmonische "Least-Squares"-Fits.- 8.8 Frequenzanalyse mittels MEM.- 8.8.1 Korrelationsfunktion und Spektralanalyse.- 8.8.2 Lineare Filter und das ARMA-Modell.- 8.8.3 Yule-Walker-Gleichungen und Levinson-Durbin-Algorithmus.- 8.8.4 Die Maximum-Entropy Methode MEM.- 8.8.5 Ein Vergleich FFT-MEM.- 9 Nichtlineare "Least-Squares"-Fits.- 9.1 Das lineare Ausgleichsproblem.- 9.2 Standard-Minimalisierungsverfahren.- 9.3 Die Taylormethode.- 9.4 Die Gradientenmethode.- 9.5 Das Marquardt-Verfahren.- 9.6 Gewichtetes Fitten.- 9.7 Fehler- und Korrelationsmatrizen.- 9.8 Kontrollen.- 9.9 Freie Parameter.- 9.10 Lineare Fits nach dem Marquardt-Verfahren.- 9.11 Die Units FITPARA, THEORY und FIT2.- 9.11.1 FITPARA.- 9.11.2 THEORY.- 9.11.3 FIT2.- 10 Monte-Carlo Methoden.- 10.1 Randomfunktionen.- 10.2 Unit RNDOM.- 10.2.1 Die Exponentialverteilung.- 10.2.2 Die Lorentzverteilung.- 10.2.3 Die Gaußverteilung.- 10.3 Monte-Carlo Simulationen.- Anhang A: Die Versionen Turbo Pascal 4.0/5.0.- Anhang B: Kurzübersicht der AUA Befehle.- Anhang C: TPLOT2.- Anhang D: VCHARS.BIN.- Anhang E: STHVOR.SEQ.

Produktdetails

EAN / 13-stellige ISBN 978-3528245436
10-stellige ISBN 3528245433
Verlag Vieweg+Teubner Verlag
Sprache Deutsch
Auflage 3. Auflage im Jahr 1990
Anmerkungen zur Auflage 3. Aufl. 1990
Editionsform Hardcover / Softcover / Karten
Einbandart Taschenbuch
Erscheinungsdatum 1. Januar 1990
Seitenzahl 332
Beilage Paperback
Format (L×B×H) 24,4cm × 17,0cm × 1,7cm
Gewicht 575g
Warengruppe des Lieferanten Naturwissenschaften - Informatik, EDV
Mehrwertsteuer 7% (im angegebenen Preis enthalten)
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