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Perspektivenwechsel

Eine qualitative Untersuchung zur Funktionalität der Gewalt gegen Polizei aus Tätersicht

Gewaltvorkommnisse gegen Polizeikräfte führen oftmals zu einem großen medialen und politischen Interesse. Als Begründung für die Gewalt werden meist Respektlosigkeit, Verrohung oder Hass gegen den Staat genannt. Diese Gründe werden insbesondere von Polizeikräften und Politiker*innen genannt, gefolgt von pauschalen Forderungen nach mehr Respekt, Strafverschärfung, Personalaufstockung und Verbesserung der materiellen Ausstattung.

Die dem Buch zu Grunde liegende Dissertation untersuchte die Motive des polizeilichen Gegenübers aus psychologischkriminologischer Sicht, um neue Perspektiven f+r geeignete Präventionsmaßnahmen zu eröffnen.

Taschenbuch 11/2020
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Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung

1. Einleitung

2. Gewalt gegen Polizei - Überblick zum Forschungsstand in Deutschland
2.1 Perspektive der Polizei
2.1.1 Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (1985-2000)
2.1.2 Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (2005-2009)
2.1.3 Zusammenfassung täterbezogener Erkenntnisse
2.1.4 Kritische Anmerkungen zur phänomenologisch relevanten Datenlage
2.2 Perspektive der Täter
2.2.1 Zentrale Befunde der Studie von Lützinger
2.2.2 Zentrale Befunde der Studie von Hunold
2.2.3 Zentrale Befunde der Studie von Steffes-enn
2.2.4 Zentrale Befunde der Studie von Hermanutz
2.2.5 Zentrale Befunde der Studie von Klein
2.2.6 Zentrale Befunde der Studie von Liebers

3. Theoretische Vorüberlegungen zum Forschungsprojekt
3.1 Begriffsbestimmung "Gewalt"
3.2 Begriffsbestimmung "Interaktion"
3.3 Studienrelevante theoretische Ansätze
3.3.1 Mikrokriminologische Betrachtung
3.3.2 Makrokriminologische Betrachtung

4. Zur Forschungsfrage

5. Die Untersuchungsmethode

6. Zur Durchführung der Erhebung
6.1 Das Erhebungsinstrument
6.2 Theoretical Sampling und Feldzugang
6.2.1 Untersuchungsgruppe 1 (UG-1): Polizeilich bekannte Mehrfachgewalttäter
6.2.2 Untersuchungsgruppe 2 (UG-2): Gewaltbereite Personen aus dem linkspolitischen Spektrum
6.2.3 Untersuchungsgruppe 3 (UG-3): Verdacht der versuchten gemeinschaftlichen Gefangenenbefreiung
6.3 Die Interviewerin
6.4 Zur Auswertungsmethode
6.5 Hinweise zur Aussagekraft der Forschungsergebnisse

7. Zusammenfassung der erhobenen quantitativen Daten

8. Auswertung der qualitativen Daten
8.1 Dimension: Grundlegende zwischenmenschliche Bedürfnisse
8.1.1 Erfahrungsfeld 1: Wichtig sein
8.1.2 Erfahrungsfeld 2: Autonomie
8.1.3 Erfahrungsfeld 3: Akzeptanz
8.1.4 Erfahrungsfeld 4: Verlässliche Beziehung
8.1.5 Erfahrungsfeld 5: Solidarische Beziehung
8.1.6 Erfahrungsfeld 6: Unverletzlichkeit der eigenen territorialen Domäne
8.2 Dimension: Primärgüter des Good Lives Models
8.2.1 Erfahrungsfeld I: Leben
8.2.2 Erfahrungsfeld II: Wissen
8.2.3 Erfahrungsfeld III: Vortrefflichkeit
8.2.4 Erfahrungsfeld IV: Autonomie
8.2.5 Erfahrungsfeld V: Innere Ruhe
8.2.6 Erfahrungsfeld VI: Verbundenheit
8.2.7 Erfahrungsfeld VII: Gemeinschaft
8.2.8 Erfahrungsfeld VIII: Spiritualität
8.2.9 Erfahrungsfeld IX: Freude
8.2.10 Erfahrungsfeld X: Kreativität

9. Zusammenfassung und Diskussion
9.1 Zusammenfassende Erkenntnisse zu den einzelnen Interviewpartnern
9.2 Untersuchungsgruppenspezifische- und übergreifende Diskussion
9.3 Makrokriminologische Diskussion

10. Möglichkeiten polizeilicher Deeskalation in face-to-face-Kontakten

11. Forschungsausblick

12. Resümee

13. Literaturverzeichnis

14. Online-Quellen

Anhang

Produktdetails

EAN / 13-stellige ISBN 978-3866766631
10-stellige ISBN 3866766637
Verlag Verlag f. Polizeiwissens.
Sprache Deutsch
Auflage 0. Auflage im Jahr 2020
Anmerkungen zur Auflage 1. Auflage
Editionsform Hardcover / Softcover / Karten
Einbandart Taschenbuch
Erscheinungsdatum 1. November 2020
Seitenzahl 257
Format (L×B×H) 20,8cm × 14,8cm × 1,7cm
Gewicht 354g
Warengruppe des Lieferanten Sozialwissenschaften - Recht
Mehrwertsteuer 7% (im angegebenen Preis enthalten)
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