Kritik des Manifests des evolutionären Humanismus – Thomas Ebersberg | buch7 – Der soziale Buchhandel
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Kritik des Manifests des evolutionären Humanismus

Brief an Michael Schmidt-Salomon

Der Autor, selbst einem säkularen Weltbild verpflichtet, setzt sich in seinem offenen Brief an Michael Schmidt-Salomon kritisch mit dessen »Manifest des evolutionären Humanismus« auseinander. Er stellt einige Thesen des Manifests infrage, weist auf Defizite und innere Widersprüche in der Argumentation hin und gibt Denkanstöße für einen erweiterten Blickwinkel und eine alternative philosophische Begründung. Ein Diskussionsbeitrag zur Weiterentwicklung eines zeitgemäßen Weltbilds.

E-Book 06/2016
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Autoreninformationen

Thomas Ebersberg, Jahrgang 1945, trat nach dem Abitur in den Jesuitenorden ein. Nach drei Jahren verließ er den Orden und studierte Pharmazie und Psychologie. 1987 veröffentlichte er die ironisch-polemische Zeitkritik »Zarte Stachel - Süße Ohrfeigen« und 1990 »Abschied vom Absoluten, Wider die Einfalt des Denkens«, ein ideologie- und religionskritisches Plädoyer für ein realitätsgerechtes »polares Weltbild«. In »Christentum adieu! Das leise Sterben eines Mythos« (2014) beschreibt er neben Sinn und Funktion der Mythen die Fragwürdigkeit des Christentums und dessen Auflösungserscheinungen und versucht, die positive Kraft der Mythen, einem säkularen, humanen Weltbild entsprechend, neu zu definieren.

Produktdetails

EAN / 13-stellige ISBN 978-3741247774
10-stellige ISBN 3741247774
Verlag Books on Demand
Sprache Deutsch
Auflage 2. Auflage im Jahr 2016
Anmerkungen zur Auflage 2. Auflage
Editionsform Non Books / PBS
Einbandart E-Book
Typ des digitalen Artikels ePub
Copyright ePub Watermark
Erscheinungsdatum 6. Juni 2016
Seitenzahl 84
Warengruppe des Lieferanten Geisteswissenschaften - Geisteswissensch. allg.
Mehrwertsteuer 5% (im angegebenen Preis enthalten)
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