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Autor/in: Bernhard Herold
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Internationale Wachstumsstrategien

Anforderungen und Optionen für den Einzelhandel

E-Book 03/2013
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Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung.- 1. Problemstellung.- 2. Zielsetzung und Gang der Untersuchung.- II. Internationale Markterschließung als Gegenwartsproblem des Residenzhandels.- 1. Geänderte internationale Rahmenbedingungen.- 1.1. Politische Veränderungen.- 1.1.1. Realisierung des Europäischen Binnenmarktes.- 1.1.2. Öffnungsprozeß Osteuropas.- 1.1.3. Sonstige politische Entwicklungen.- 1.2. Verbraucherbezogene Veränderungen.- 1.3. Beschaffungsspezifische Veränderungen.- 2. Situationsanalyse des Einzelhandels.- 3. Konsequenzen für den Einzelhandel.- 3.1. Notwendigkeit strategischer Planung im Einzelhandel.- 3.2. Bedarf an situationsbezogenen Entscheidungsansätzen.- III. Internationale Markterschließung als integrierter Bestandteil strategischer Planung.- 1. Wesen strategischer Unternehmensführung.- 2. Komponenten strategischer Unternehmensplanung.- 2.1. Strategieebenen.- 2.1.1. Unternehmensebene.- 2.1.2. Betriebsebene.- 2.1.3. Gesellschaftspolitische Ebene.- 2.1.4. Funktionsebene.- 2.1.5. Struktur der Strategieebenen.- 2.2. Strategiefelder.- 3. Strategisches Unternehmensplanungskonzept auf der Grundlage standort- und wachstumsstrategischer Interdependenzen.- 3.1. Standort- und wachstumsstrategische Interdependenzen im Einzelhandel.- 3.2. Entwicklung potentieller Wachstumsstrategien auf Unternehmensebene.- 3.2.1. Bestimmung der Unternehmensziele.- 3.2.2. Unternehmensbezogene Umweltanalyse.- 3.2.3. Globale Unternehmensanalyse.- 3.2.4. Ableitung der Unternehmensstrategie.- 3.3. Strategische internationale Standortwahl auf der Ebene strategischer Geschäftseinheiten.- 3.3.1. Bestimmung strategischer Geschäftseinheiten im Einzelhandel.- 3.3.2. Geschäftseinheitenspezifische Umweltanalyse.- 3.3.3. Stärken-Schwächen-Analyse.- 3.3.4. Geschäftseinheitenspezifische Chancen-Gefahren-Analyse.- 3.3.5. Ableitung der geschäftseinheitenspezifischen Strategie.- 3.4. Strategische lokale Standortwahl auf Betriebsebene.- IV. Strategische internationale Markterschließung als multidimensionales Entscheidungsproblem.- 1. Dimensionen strategischer Standortwahlentscheidungen.- 2. Entscheidungsprozeß. strategischer internationaler Standortwahl.- 3. Selektion potentieller Absatzmärkte.- 3.1. Segmentierung des Weltmarktes.- 3.2. Einflußfaktoren der Absatzmarktselektion.- 3.2.1. Markteintrittsanreize.- 3.2.1.1. Markteintrittsanreize im engeren Sinn.- 3.2.1.2. Markteintrittsanreize im weiteren Sinn.- 3.2.2. Markteintrittsbarrieren.- 3.2.2.1. Natürliche und künstliche Markteintrittsbarrieren.- 3.2.2.2. Fixe und variable Markteintrittsbarrieren.- 3.2.3. Marktaustrittsbarrieren.- 3.3. Optionen Unternehmensziel- und -strategieorientierter Selektion.- 3.3.1. Konzeptionen der Marktselektion.- 3.3.2. Einzelhandelsspezifische Selektionskriterien.- 3.3.2.1. Marktwachstumsorientierte Marktselektion.- 3.3.2.2. Marktlückenorientierte Marktselektion.- 3.3.2.3. Konkurrenzstrukturorientierte Marktselektion.- 3.3.2.4. Kostenorientierte Marktselektion.- 3.3.2.5. Risikoorientierte Marktselektion.- 3.3.2.6. Imageorientierte Marktselektion.- 3.3.2.7. Renditeorientierte Marktselektion.- 3.3.2.8. Marktanteilsorientierte Marktselektion.- 4. Timing des Markteintritts.- 4.1. Bedeutung des Faktors Zeit im Einzelhandel.- 4.2. Unternehmensbezogene Timingrestriktionen.- 4.2.1. Allgemeine Unternehmensausrichtung.- 4.2.1.1. Unternehmenskultur.- 4.2.1.2. Strategische Grundhaltung.- 4.2.1.3. Risikoneigung.- 4.2.2. Finanzierungspotential.- 4.2.3. Know-how.- 4.3. Interessengruppenbezogenes Timing.- 4.3.1. Staatliche Einflußfaktoren.- 4.3.2. Gesellschaftsgruppenbezogene Einflußnahme.- 4.4. Konkurrenzbezogenes Timing.- 4.4.1. Differenzierung konkurrenzbezogenen Timing-Verhaltens.- 4.4.2. Konzeptionelle Problemkreise.- 4.4.3. Bewertung konkurrenzbezogener Timing-Optionen.- 4.4.3.1. Strategie des Pioniers.- 4.4.3.2. Strategie des frühen Folgers.- 4.4.3.3. Strategie des späten Folgers.- 4.5. Konsumentenbezogenes Timing.- 4.5.1. Konzeptionelle Erfassung der Timing-Problematik.- 4.5.1.1. Grundüberlegungen.- 4.5.1.2. Erklärungsansatz.- 4.5.1.3. Ableitung der zentralen Einflußfaktoren.- 4.5.2. Abschätzungsmöglichkeiten der Kaufkraftentwicklung.- 4.5.3. Abschätzungsmöglichkeiten der Bedarfsentwicklung.- 4.5.3.1. Ermittlung der marktspezifischen Bedarfshierarchie.- 4.5.3.1.1. Konzeptentwicklung.- 4.5.3.1.2. Analogieverfahren.- 4.5.3.1.3. Konsumentenbefragungen.- 4.5.3.1.4. Sonstige Verfahren.- 4.5.3.2. Entwicklung des bestehenden Bedarfs.- 4.5.4. Abschätzungsmöglichkeiten der Konsumentenbeeinflußbarkeit.- 4.5.4.1. Grad der Verhaltensbeeinflußbarkeit.- 4.5.4.2. Institutionelle Voraussetzungen.- 5. Bestimmung des betrieblichen Leistungskonzeptes.- 5.1. Bedeutung des betrieblichen Leistungskonzeptes für die internationale Markterschließung.- 5.2. Elemente des betrieblichen Leistungskonzeptes.- 5.3. Problematik einer Bestimmung des Leistungskonzeptes.- 5.4. Festlegung der Sortimentsausrichtung.- 5.4.1. Wesen der Sortimentsausrichtung.- 5.4.2. Optionen internationaler Sortimentsausrichtung.- 5.4.2.1. Sortimentsstandardisierung auf internationaler Ebene.- 5.4.2.1.1. Vorteile internationaler Sortimentsstandardisierung.- 5.4.2.1.1.1. Nutzung von Kostensenkungspotentialen.- 5.4.2.1.1.2. Erhöhung der Wirkungspotentiale.- 5.4.2.1.2. Grenzen internationaler Sortimentsstandardisierung.- 5.4.2.2. Sortimentsindividualisierung auf regionaler Ebene.- 5.4.2.2.1. Vorteile regionaler Sortimentsindividualisierung.- 5.4.2.2.1.1. Erhöhung des Konsumentennutzens.- 5.4.2.2.1.2. Steigerung der Konkurrenzfähigkeit.- 5.4.2.2.1.3. Überwindung sortimentsspezifischer Markteintrittsbarrieren.- 5.4.2.2.2. Grenzen regionaler Sortimentsindividualisierung.- 5.4.3. Unternehmensspezifische internationale Sortimentsanpassung.- 5.4.4. Abschätzungsmöglichkeiten der Sortimentsakzeptanz.- 5.4.4.1. Sortimentstest.- 5.4.4.2. Sortimentsbezogener Markttest.- 5.5. Festlegung der Betriebsformenausrichtung.- 5.5.1. Wesen der Betriebsform.- 5.5.2. Optionen internationaler Betriebsformenausrichtung.- 5.5.2.1. Betriebsformenstandardisierung auf internationaler Ebene.- 5.5.2.1.1. Vorteile einer Betriebsformenstandardisierung.- 5.5.2.1.1.1. Imageverbundwirkungen.- 5.5.2.1.1.2. Nutzung von Kostensenkungspotentialen.- 5.5.2.1.2. Grenzen der Betriebsformenstandardisierung.- 5.5.2.2. Betriebsformenindividualisierung auf regionaler Ebene.- 5.5.2.2.1. Vorteile einer Betriebsformenindividualisierung.- 5.5.2.2.1.1. Umsatzpotentialerhöhung.- 5.5.2.2.1.2. Kostensenkungspotentiale.- 5.5.2.2.2. Grenzen einer Betriebsformenindividualisierung.- 5.5.3. Unternehmensspezifische internationale Betriebsformenwahl.- 5.5.4. Abschätzungsmöglichkeiten der Betriebsformenakzeptanz.- 6. Gestaltung der Marktetablierung.- 6.1. Grundformen der Marktetablierung.- 6.1.1. Interne Entwicklung.- 6.1.2. Franchise.- 6.1.3. Joint Ventures.- 6.1.4. Akquisition.- 6.2. Entscheidungsfaktoren der Etablierungsformenwahl.- 6.2.1. Unternehmensinterne Faktoren.- 6.2.1.1. Internationalisierungszielsetzungen.- 6.2.1.2. Finanzielle Ressourcen.- 6.2.1.3. Know-how-Kapazitäten.- 6.2.2. Unternehmensexterne Faktoren.- 6.2.2.1. Konkurrenten.- 6.2.2.2. Staat.- 6.2.2.3. Ressourcen.- 6.3. Optionen einer Etablierungsformen-Optimierung.- 6.3.1. Kombination einzelner Grundformen.- 6.3.2. Strategische Allianzen.- 7. Ableitung eines integrierten Entscheidungsansatzes.- V. Zusammenfassende Schlußbetrachtung.

Produktdetails

EAN / 13-stellige ISBN 978-3322857590
10-stellige ISBN 332285759X
Verlag Deutscher Universitätsverlag
Imprint Deutscher Universitätsverlag
Sprache Deutsch
Anmerkungen zur Auflage 1992
Editionsform Non Books / PBS
Einbandart E-Book
Typ des digitalen Artikels PDF
Copyright PDF Watermark
Erscheinungsdatum 8. März 2013
Seitenzahl 374
Beilage eBook
Warengruppe des Lieferanten Sozialwissenschaften - Wirtschaft
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