Grundwissen Pädagogik – Friedrich W. Kron, Eiko Jürgens, Jutt... | buch7 – Der soziale Buchhandel
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Grundwissen Pädagogik

Das Standardlehrbuch in 8. Auflage!
Seit vielen Jahren erfolgreich und in mehrere Sprachen übersetzt, führt dieses Lehrbuch in die Grundlagen der Pädagogik ein. Es gehört zu den etablierten Standardwerken der Pädagogik mit Prüfungsrelevanz für alle erziehungswissenschaftlichen Studiengänge.
Es eignet sich für wissenschaftliches Arbeiten, für das Selbststudium und als Nachschlagewerk. Die 8. Auflage wurde vom neuen Autorenteam aktualisiert. Pressestimmen zu den bisherigen Auflagen:

"Wer Krons ,Grundwissen' gründlich durchgearbeitet hat, verfügt über einen soliden Fundus der Disziplin ,Pädagogik' - ein Fundus, der ein weiterführendes Studium zwar nicht ersetzen, aber doch so gut vorbereiten kann, dass die Lektüre fortgeschrittener Fachliteratur erheblich erleichtert wird."
Sozialwissenschaftliche Literatur-Rundschau

",Grundwissen Pädagogik' von Friedrich Kron kann als Standardwerk gelten, das geeignet ist, den Studierenden der Pädagogik ebenso wie den praktizierenden Pädagogen in übersichtlicher und anspruchsvoller Weise in die Grundlagen des Faches einzuführen und als Nachschlagewerk in zentralen Problembereichen zu dienen."
Erziehung und Unterricht

Taschenbuch 09/2013
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Autoreninformationen

Dr. phil. Friedrich W. Kron (verstorben) lehrte am Institut für Erziehungswissenschaft der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

Inhaltsverzeichnis

Vorworte 11
Hinweise zur Arbeit mit diesem Buch 15
1.0 Erste Begegnungen mit dem Fach 17
1.1 Das Fach im Studienfeld 17
1.1.1 Das "Kerncurriculum Erziehungswissenschaft" als Studieninhalt 17
1.1.2 Gegenstandsbereiche der Disziplin 18
1.1.3 Pädagogik und ihre Teildisziplinen 24
1.1.4 Pädagogik und ihre Nachbardisziplinen 26
1.1.5 Pädagogische Handlungsfelder und Arbeitsbereiche 29
1.2 Das Fach in der Grundlegung dieses Buches 31
1.2.1 Vier Betrachtungsebenen pädagogischer Phänomene 31
1.2.2 Methodischer Standpunkt und erkenntnisleitende Interessen 34
1.2.3 Erste Bestimmung des Faches 35
2.0 Grundbegriffe der Pädagogik und ihrer Teildisziplinen 37
2.1 Enkulturation 37
2.1.1 Begriffliche Bestimmungen 37
2.1.2 Die pädagogische Bedeutung von Enkulturation 38
2.2 Sozialisation 40
2.2.1 Begriffliche Bestimmungen 40
2.2.2 Sozialisation als Teilprozess der Enkulturation 41
2.2.3 Pädagogische Schlussfolgerungen 42
2.3 Erziehung 44
2.3.1 Begriffliche Bestimmungen 44
2.3.2 Erziehung als Teilprozess von Sozialisation 46
2.3.3 Erziehung als symbolische Interaktion 47
2.4 Institution 47
2.4.1 Begriffliche Bestimmungen 47
2.4.2 Zum Begriffsgebrauch 49
2.4.3 Organisation als Strukturmerkmal von Institutionen 49
2.5 Handeln, soziales Handeln 50
2.5.1 Begriffliche Bestimmungen 50
2.5.2 Idealtypische Klassifizierung von Handeln 52
2.5.3 Pädagogische Schlussfolgerungen 52
2.6 Verhalten  53
2.6.1 Begriffliche Bestimmungen  53
2.6.2 Die pädagogische Bedeutung des Verhaltensmodells 54
2.7 Lernen 55
2.7.1 Begriffliche Bestimmungen  55
2.7.2 Soziales Lernen  59
2.7.3 Neurobiologische Erkenntnisse zum Lernen  61
2.8 Bildung 66
2.8.1 Begriffliche Bestimmungen  66
2.8.2 Der Bildungsbegriff in der geisteswissenschaftlichen Denktradition 66
2.8.3 Der Bildungsbegriff in den Sozialwissenschaften  70
2.8.4 Die Dialektik der Bildung  71
2.9 Entwicklung 73
2.9.1 Begriffliche Bestimmungen 73
2.9.2 Forschungs- und Erklärungsansätze  74
2.9.3 Entwicklungsabschnitte 76
2.9.4 Entwicklung als Soziogenese 77
3.0 Der Sozialisationsprozess 79
3.1 Einführung in den Gegenstandsbereich 79
3.1.1 Zur grundlegenden Bedeutung des Lernens  79
3.1.2 Zehn Erklärungsansätze für Sozialisation  83
3.2 Der verhaltenstheoretische Erklärungsansatz: B. F. Skinner  86
3.2.1 Historisch-systematische Voraussetzungen 86
3.2.2 Die Bedeutung von Umwelt und Lernen 88
3.2.3 Verinnerlichung, Selbstverstärkung und Selbststeuerung  92
3.2.4 Selbstlernprogramme  94
3.3 Der systemtheoretische Erklärungsansatz: T. Parsons  95
3.3.1 Historisch-systematische Voraussetzungen  95
3.3.2 Das soziale System: Struktur und Funktionen 95
3.3.3 Das AGIL-Schema  96
3.3.4 Soziales Handeln als systembedingtes Rollenhandeln 99
3.3.5 Sozialisation und psychosexuelle Entwicklung: S. Freud 101
3.3.6 Die Narzissmusdiskussion 109
3.4 Der interaktionstheoretische Erklärungsansatz: G. H. Mead  111
3.4.1 Historisch-systematische Voraussetzungen 111
3.4.2 Symbolische Interaktion und Identität  114
3.4.3 Sozialisation und Identitätsentwicklung: E. H. Erikson  124
3.4.4 Stadien der Identitätsentwicklung 130
3.4.5 Schlussfolgerungen 135
3.5 Der strukturgenetische Erklärungsansatz: J. Piaget 136
3.5.1 Historisch-systematische Voraussetzungen 136
3.5.2 Der Zusammenhang von Handeln und Denken 137
3.5.3 Struktur, Funktionen und Genese von Strukturen 140
3.5.4 Die Organisation der Intelligenz  144
3.5.5 Strukturgenese und Soziogenese  147
4.0 Der Erziehungsprozess 153
4.1 Einführung in den Gegenstandsbereich 153
4.1.1 Bilder von der Erziehung 153
4.1.2 Anthropologie als Voraussetzung pädagogischer Reflexion über
Erziehung 163
4.2 Modellvorstellung: Funktionale-intentionale Erziehung 167
4.2.1 Die klassische Auffassung 167
4.2.2 Die ideologische Auffassung 169
4.3 Modellvorstellung: Das pädagogische Verhältnis 172
4.3.1 Begriffliche Bestimmungen 172
4.3.2 Die klassische Formel: Der pädagogische Bezug  173
4.3.3 Das erzieherische Verhältnis 178
4.4 Modellvorstellung: Erziehung als Verhaltensmodifikation 180
4.4.1 Einführung in die Thematik  180
4.4.2 Erziehung als Steuerung von Verhalten  182
4.4.3 Lernen am Modell 188
4.5 Modellvorstellung: Erziehung als symbolische Interaktion  192
4.5.1 Erziehung als Strukturierung von Situationen 193
4.5.2 Kommunikation als Grundstruktur von Erziehungshandeln 195
4.5.3 Fünf pragmatische Axiome: P. Watzlawick u. a. 196
4.5.4 Der Zusammenhang von Erziehungshandeln und Interessen: J. Habermas 199
4.5.5 Erziehungshandeln als Förderung moralischer Entwicklung: L. Kohlberg  203
5.0 Institutionen der Erziehung und Bildung  209
5.1 Einführung in den Gegenstandsbereich 209
5.1.1 Pädagogische Institutionen im Lebenslauf  209
5.1.2 Das Erziehungs- und Bildungswesen im Überblick 212
5.1.3 Zur geschichtlichen Entwicklung einer Institution: Das Beispiel Schule 218
5.2 Pädagogische Institutionen in sozialwissenschaftlichen Perspektiven 224
5.2.1 Ansätze zur Analyse pädagogischer Institutionen  224
5.2.2 Die organisationstheoretische Perspektive: W. R. Scott  225
5.2.3 Die systemtheoretische Perspektive: H. Fend 232
5.2.4 Die interaktionstheoretische Perspektive 239
5.2.5 Die soziogenetische Perspektive: Entwicklung und Lernen 242
5.3 Pädagogisch relevante Struktur- und Funktionsmerkmale 245
5.3.1 Rolleninterpretationen: J. Habermas  245
5.3.2 Leistung  250
5.3.3 Kompetenz  253
6.0 Wissenschaftstheoretische Ansätze  257
6.1 Einführung in den Gegenstandsbereich 257
6.2 Begriffliche Bestimmungen 259
6.2.1 Wissenschaftstheorie 259
6.2.2 Theorie, Modell, Konzept, Praxis  262
6.2.3 Wissenschaft - Wissen  268
6.2.4 Erkenntnistheorie 271
6.2.5 Konzepte von Erkenntnis 274
6.2.6 Der archimedische Punkt der Erkenntnis: O. F. Bollnow 276
6.3 Wissenschaftstheoretische Positionen in der Pädagogik 277
6.3.1 Einführung in den Gegenstandsbereich 277
6.3.2 Klassische Ansätze  279
6.3.3 Aktuelle Ansätze  285
6.3.4 Schlussfolgerungen  288
6.4 Paradigmen in der Pädagogik/Erziehungswissenschaft  290
6.4.1 Begriffsbestimmung und -gebrauch: Th. S. Kuhn 290
6.4.2 Funktionen eines Paradigmas  293
6.4.3 Der Paradigmenwechsel  296
6.4.4 Das geisteswissenschaftliche Paradigma und seine wissenschaftlichen Leistungen  297
6.4.5 Das sozialwissenschaftliche Paradigma und seine wissenschaftlichen Leistungen  305
7.0 Forschungsmethodische Grundlagen 314
7.1 Einführung in den Gegenstandsbereich  314
7.1.1 Denktraditionen und Forschungsmethoden  314
7.1.2 Der Zusammenhang von Gegenstand und Methode 316
7.2 Die Empirie 318
7.2.1 Empirie als Denktradition 318
7.2.2 Die Rezeption der Empirie in der Pädagogik 326
7.2.3 Quantitative und qualitative Sozialforschung 329
7.2.4 Drei Kernmethoden quantitativer und qualitativer Sozialforschung 331
7.2.5 Vier Planungsmodelle für quantitative und qualitative Sozialforschung 335
7.3 Die Phänomenologie 339
7.3.1 Phänomenologie als Denktradition 339
7.3.2 Das klassische Konzept: E. Husserl 342
7.3.3 Phänomenologie in sozialwissenschaftlicher Perspektive  344
7.3.4 Phänomenologie in pädagogischer Absicht 347
7.3.5 Methodische Grundregeln zur Erarbeitung einer phänomenologischen Studie 352
7.4 Die Hermeneutik 354
7.4.1 Verschiedene Formen von Hermeneutik 354
7.4.2 Das klassische Konzept: W. Dilthey 357
7.4.3 Grundstrukturen hermeneutischer Arbeit  361
7.4.4 Regeln zur Interpretation von Texten  363
7.4.5 Ein aktuelles Konzept: Die "objektive Hermeneutik"  365
7.5 Die Dialektik 369
7.5.1 Begriffliche Klärungen 369
7.5.2 Formen der Dialektik 370
7.5.3 Dialektik als Gespräch: F. D. E. Schleiermacher 372
7.5.4 Dialektik und Begriffsbildung 373
7.5.5 Dialektik als methodischer Schematismus: These - Antithese - Synthese 375
7.5.6 Dialektik als Grundstruktur sozialer Wirklichkeit und ihrer Erkenntnis: W. Klafki  376
Literatur 378
Namensregister 394
Sachwortregister 397

Produktdetails

EAN / 13-stellige ISBN 978-3825285500
10-stellige ISBN 3825285502
Verlag UTB GmbH
Sprache Deutsch
Auflage 8. Auflage im Jahr 2013
Anmerkungen zur Auflage 8., unveränderte Auflage
Editionsform Hardcover / Softcover / Karten
Einbandart Taschenbuch
Erscheinungsdatum 18. September 2013
Seitenzahl 400
Illustrationsbemerkung 29 Abbildungen, 12 Tabellen
Format (L×B×H) 23,8cm × 16,9cm × 2,5cm
Gewicht 767g
Warengruppe des Lieferanten Sozialwissenschaften - Erziehung, Bildung
Mehrwertsteuer 5% (im angegebenen Preis enthalten)
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