Den inneren Suizid besiegen – Stephanie Meer-Walter | buch7 – Der soziale Buchhandel
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Blick ins Buch

Den inneren Suizid besiegen

Mein Leben trotz, gegen, MIT Asperger-Autismus

Durch die intensive Auseinandersetzung mit ihrer Biographie und ihrem autistischen Sein gelingt es Stephanie Meer-Walter endlich, die erschwerten Bedingungen ihres Starts in das Leben und ihres - lange unerkannten - autistischen Seins in einer neurotypischen Welt zu erkennen, und noch viel wichtiger: sie anzuerkennen! Damit ist sie erstmals in der Lage, auf ihr Leben und ihre Existenz nicht aus dem Blickwinkel des Scheiterns zu schauen, sondern ihre Anstrengungen und ihr Kämpfen, in dieser Welt ihren Platz zu finden, zu würdigen.
Die Autorin schreibt ehrlich und sehr persönlich über ihr autistisches Sein, ihre Depression, ihre Suizidalität, ihren Bruch mit ihrer Familie, ihre Frühpensionierung als Lehrerin, ihre Kontakt-Unverträglichkeit, ihre Zeit in der psychiatrischen Tagesklinik, ihre Psychotherapie... Kurz: Darüber, wie es ihr gelingt, sich selbst zu gestatten, zu sein. Es ist ihre Geschichte, ihr Erleben. Es sind ihre Empfindungen und Gefühle. Sie werden ergänzt durch den therapeutischen Blick ihrer Therapeutin Ulla Graumann, der mit den dazugehörigen Zeichnungen der Autorin einen ungewöhnlich offenen und tiefen Einblick in die Therapie erlaubt.
Leben trotz, gegen, MIT Asperger-Autismus: Genau diese Entwicklung spiegelt sich in dem Buch von Stephanie Meer-Walter wider.

Taschenbuch 03/2020
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Autoreninformationen

Stephanie Meer-Walter, geboren 1970 in Thuine (Emsland), studierte Französisch und Geschichte auf Lehramt und war Lehrerin mit Leib und Seele. Sie schaffte es sogar bis zur Schuldirektorin.
Ihr ganzes Leben fühlt sie sich anders und entwickelt schließliche eine schwere Depression. Mit 47 Jahren erhält sie die Diagnose Asperger-Autismus.
Mittlerweile hält sie Vorträge und Workshops zum Thema Autismus und engagiert sich für Inklusion.

Inhaltsverzeichnis

VORWORT - EINE WÜRDIGUNG

1 | Asperger-Autismus: mehr als eine Diagnose - Eine Beschreibung aus dem autistischen Leben
1.1 Übersetzung der Diagnosekriterien: autistische Klassiker
1.2 Ordnung schaffen

2 | Die Stimme der Depression spricht zu mir: Und es werde schwarz! Wenn der Suizid der einzige Ausweg zu sein scheint
2.1 Die bösen Stimmen der Depression
2.2 Ich will nur noch eins: sterben!
2.3 Der Überlebensvertrag mit meiner Therapeutin

3 | Leben ohne familiäre Bindung Ungebunden und frei? Nein, leider nicht.
3.1 Ich bin richtig, nicht falsch.
3.2 Das Konstrukt Familie
3.3 Kriegskinder, Nachkriegskinder und Kriegsenkel
3.4 Aufgewachsen in einer nicht funktionalen Familienstruktur
3.5 Kaltgestellt: Strenge und Härte in der Erziehung
3.6 Das Herz zu härten für das Leben - meine Erziehung
3.7 Mein familiäres Erbe: Und dann haben Sie auch noch den Autismus an der Backe
3.8 Wenn die Not zu groß wird: Kontaktabbruch zur Herkunftsfamilie
3.9 Sollte sich die Geschichte wiederholen ?

4 | Frühpensioniert? Sie sind doch noch jünger als ich! Als autistische Lehrerin an die eigenen Grenzen stoßen.
4.1 Rechtfertigungsfalle
4.2 Neun Ernennungsurkunden und ein Brief
4.3 Druck
4.4 Soll ich mich als Asperger-Autistin outen? Keine Frage!
4.5 Metamorphose
4.6 Es fehlte: Zeit
4.7 Der Mensch ist mehr als nur seine Arbeit
4.8 Ausblick: Und jetzt?

5 | Kontakt-Unverträglichkeit: allergische Reaktionen - Was genau vertrage ich eigentlich nicht?
5.1 Mutprobe Kontakt: Eine wackelige Hängebrücke in luftiger Höhe
5.2 In Kontakt mit meinem Ich kommen: Alles nur eine Frage der Synapsen?
5.3 Kommunikation: Was geht da ab?
5.4 Meine intensive Wahrnehmung von Schwingungen: Fluch und Segen in der sozialen Interaktion und Kommunikation
5.5 Small Talk oder beiläufige Konversation
5.6 Der Lehrer am Kontakt-Fließband
5.7 Wie geht Freundschaft bei einer Kontakt-Unverträglichkeit?
5.8 Und wie ist das mit der Liebe???
5.9 Digitale Welt = Lösung der Kontakt-Unverträglichkeit?
5.10 Ungestillte Sehnsucht nach Kontakt: (die) autistische Freundin

6 | Vom Pinguin, der gerne eine Giraffe wär krass! - Eine Psychotherapie ist kein Zuckerschlecken - wie wahr!
6.1 Mein Weg in die Psychotherapie
6.2 In der Hausarztpraxis: Verstanden werden
6.3 Verhaltenstherapie I: Getraut und abgestürzt
6.4 Verhaltenstherapie II: Aufgefangen
6.5 Allgemeinpsychiatrische Tagesklinik: Zugang zu mir gefunden
6.6 Tiefenpsychologisch fundierte Therapie: Der Sache auf den Grund gehen
6.6.1 Der therapeutische Blick: Bilanzgespräch mit meiner Therapeutin Frau Ulla Graumann
6.6.2 Die Bilder zur Therapie: Ein Comic
6.7 Entspannungstherapie: Es atmet mich.
6.8 Was hilft also? Dem Menschen gestatten zu sein.

7 | Den inneren Suizid besiegen - Meinem autistischen Ich gestatten zu sein.
7.1 Der Sinn meines Lebens
7.2 Mein Leben MIT Asperger-Autismus

DANKE

ES ATMET MICH

GLOSSAR

LITERATURVERZEICHNIS

Bilder / Auszüge

Bildprobe 1

Produktdetails

EAN / 13-stellige ISBN 978-3982173634
10-stellige ISBN 3982173639
Verlag Verlag Daniel Funk
Sprache Deutsch
Editionsform Taschenbuch
Einbandart Taschenbuch
Erscheinungsdatum 12. März 2020
Seitenzahl 316
Illustrationenbemerkung Zeichnungen von Stephanie Meer-Walter
Format (L×B×H) 21,1cm × 14,9cm × 3,0cm
Gewicht 374g
Warengruppe des Lieferanten Geisteswissenschaften - Psychologie
Mehrwertsteuer 7% (im angegebenen Preis enthalten)
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