Das Weimarer Stadtbuch von 1380 – Mathias Kunz | buch7 – Der soziale Buchhandel
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Autor/in: Mathias Kunz
Autor/in: Mathias Kunz

Das Weimarer Stadtbuch von 1380

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Städtische Geschichtsschreibung des Späten Mittelalters, Sprache: Deutsch, Abstract: Nahezu täglich werden historische Dokumentationen über die verschiedensten öffentlich- rechtlichen sowie privaten Fernsehanstalten ausgestrahlt. Zu diesen Fernsehsendungen zählen häufig auch Dokumentationen über das Mittelalter, welche jedoch regelmäßig ein äußerst finsteres und gar rechtloses Bild dieser Zeit konstruieren und vermitteln. In diesem rechtlosen Raum, so eine Vielzahl der Dokumentationen, waren die Bauern die Schwachen, welche in absoluter Abhängigkeit zu ihrem Lehnsherren standen und keinerlei Rechtsmöglichkeiten hatten. In der Regel wird dieses Bild vom Zuschauer unkritisch übernommen und eventuell sogar weitergegeben. Doch ist diese Reflexion des Mittelalters tatsächlich korrekt? Befanden sich die Menschen zur damaligen Zeit wirklich in einem rechtlosen System, das nur den Herrschenden diente und untere beziehungsweise niedere Gruppen systematisch unterdrückte? Diese Fragen sollen im Verlauf dieser Arbeit anhand des Weimarer Stadtbuches von 1380 beantwortet werden.
Grundsätzlich zählen Stadtbücher zu den besonders aussagekräftigen Quellen der mittelalterlichen [] Städtegeschichte.  Stadtbücher gehören zur Quellengattung der Geschäfts- und Amtsbücher, welche häufig in den städtischen Kanzleien geführt wurden und somit als wichtiges Hilfsmittel der ortsansässigen Verwaltung galten. Darüber hinaus wurden rechtserhebliche Akte der städtischen Verwaltungsorgane, vor allem des Rates , festgehalten. Aus diesem Grund wird in diesem Zusammenhang oft der Begriff der Ratsbücher verwendet. Allgemein gilt, dass Stadtbücher in den nördlichen Reichsteilen als Beweismittel bevorzugt wurden, wohingegen im Süden Notariatsinstrumenten und Siegelurkunden der Vorrang eingeräumt wurde.  Inhaltlich lässt sich ferner festhalten, dass neben Rechtsbüchern auch so genannte Mischbücher existieren, welche Einträge der unterschiedlichsten sachlichen Betreffe vereinen.
Bei dem nun näher zu untersuchenden Weimarer Stadtbuch von 1380 handelt es sich ebenfalls um ein Mischbuch.

Taschenbuch 03/2011
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Produktdetails

EAN / 13-stellige ISBN 978-3640880188
10-stellige ISBN 3640880188
Verlag GRIN Verlag
Imprint Akademische Schriftenreihe Bd. V169567
Sprache Deutsch
Auflage 3. Auflage im Jahr 2011
Anmerkungen zur Auflage 3. Auflage
Editionsform Taschenbuch
Einbandart Taschenbuch
Erscheinungsdatum 30. März 2011
Seitenzahl 24
Beilage Paperback
Format (L×B×H) 21,0cm × 14,8cm × 0,2cm
Gewicht 51g
Warengruppe des Lieferanten Geisteswissenschaften - Geschichte
Mehrwertsteuer 7% (im angegebenen Preis enthalten)
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