Ästhetische Negativität – Karl Heinz Bohrer | buch7 – Der soziale Buchhandel
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Ästhetische Negativität

Zum Problem des literarischen und philosophischen Nihilismus

Haben die großen Schriftsteller das Problem der Zeit genauer erfasst als die Philosophen? Parallel zu den großen philosophischen Systemen der Positivität im frühen 19. Jahrhundert hat sich die Darstellung der negativen Zeiterfahrung als ein dominierendes Thema der Literatur durchgesetzt. Dem lauten JA der Philosophie setzen sie ihr wohlformuliertes Nein entgegen. Karl Heinz Bohrer folgt der dunklen Linie, die sich von Leopardi über Kafka bis in die Gegenwart zieht, um die Struktur von Bewusstseinszeit und ihre imaginative Bearbeitung zu analysieren.

Gebunden 02/2002
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Autoreninformationen

Karl Heinz Bohrer, 1932 in Köln geboren, ist Professor emeritus für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Universität Bielefeld und seit 2003 Visiting Professor an der Stanford University. Von 1984 bis 2012 war er Herausgeber des MERKUR. Er lebt in London. Im Carl Hanser Verlag erschienen zuletzt: Selbstdenker und Systemdenker. Über agonales Denken (EA, 2011),Granatsplitter. Erzählungen einer Jugend (2012), Ist Kunst Illusion? (EA, 2015) und Imaginationen des Bösen. Zur Begründung einer ästhetischen Kategorie (EA, 2016).

Produktdetails

EAN / 13-stellige ISBN 978-3446200715
10-stellige ISBN 3446200711
Verlag Hanser, Carl GmbH + Co.
Sprache Deutsch
Editionsform Hardcover / Softcover / Karten
Einbandart Gebunden
Erscheinungsdatum 18. Februar 2002
Seitenzahl 424
Format (L×B×H) 20,9cm × 13,9cm × 4,0cm
Gewicht 584g
Warengruppe des Lieferanten Geisteswissenschaften - Philosophie
Mehrwertsteuer 7% (im angegebenen Preis enthalten)
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